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Home 9 Unternehmen 9 FMEA – die 7 Schritte der Risikominimierung

Die FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) ist ein wichtiges Instrument zur Risikominimierung in der Fertigung. Die Anforderungen haben sich verändert. Unsere Software-Version PDAP 8.0 berücksichtigt diese neuen Herausforderungen mit einer systematischen Durchführung der FMEA mit dem strukturierten Ansatz der „sieben Schritte“.

Für die Risikobewertung werden wahlweise die RPZ-Methode auf Basis der Risikoprioritätszahl oder die aktuellsten Normanforderungen der VDA und AIAG nach Aufgabenpriorität (AP) verwendet.

Die AP bewertet die Handlungsschwerpunkte innerhalb der FMEA nach Bedeutung, Auftretens- und Entdeckungswahrscheinlichkeiten. Waren im Rahmen der RPZ-Bewertung noch diese 3 Faktoren zur Risikoprioritätszahl ausmultipliziert, so sorgt bei der AP-Bewertung eine Zuordnungsmatrix für die Einstufung der Risiken nach H (Hoch), M (Mittel) und L (Leicht).

Hieraus leitet sich die Handlungspriorität und die Notwendigkeit der Implementierung von Maßnahmen ab. Diese Methode bietet mehr Flexibilität bei der Einstufung der Risiken, indem sich verschiedene Kombinationen aus Bedeutung, Auftreten und Entdeckung unterschiedlich gewichten lassen.

Bei Bedarf können Sie die Daten aus allen aufgenommenen FMEAs gemeinsam in einer Risikomatrix auswerten und die Risikobereiche nach Ampelfaktor in einem Dashboard visualisieren. Aus den Ergebnissen innerhalb des Dashboards, können Sie per Drilldowns in einzelne FMEAs abspringen, um die zugrundeliegenden Vorgänge näher zu untersuchen.
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